Valantic zufolge liegt der Unterschied heute darin, dass Content zusätzlich von Systemen verarbeitet und eingeordnet wird: Inhalte werden nicht mehr nur von Menschen gelesen, sondern auch maschinell…
Content-Marketing hat zwei Kostenarten, die oft vermischt werden: einmalige Aufwände (Strategie, Zielgruppenanalyse, Website-Aufbau, erste Inhalte) und wiederkehrende Aufwände (laufende Produktion,…
Für personenbezogene Daten gilt das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt: Die Verarbeitung ist nur rechtmäßig, wenn eine Einwilligung der betroffenen Person oder ein gesetzlicher Rechtfertigungsgrund…
Im Kleinbetrieb ruht E-Mail-Marketing auf drei Bausteinen, die nur zusammen funktionieren: Kontaktliste, nachvollziehbare Einwilligung und ordentlich organisierte Aussendung.
Das Budget von KMU.DIGITAL 4.0 ist laut kmudigital.at vollständig ausgeschöpft; eine Antragstellung für Beratungs- und Umsetzungsförderung ist nicht mehr möglich.
Das Google-Unternehmensprofil, früher Google My Business, ist ein kostenloses Google-Werkzeug, mit dem Betriebe ihren Auftritt in der Google-Suche und in Google Maps selbst verwalten.
Kleine und mittlere Unternehmen sind das wirtschaftliche Rückgrat Österreichs: Mit rund 99,7 Prozent stellen sie die überwiegende Mehrheit aller Unternehmen, beschäftigen etwa zwei Drittel aller…
Die Wirtschaftskammer Österreich sieht Social Media als Kanal für Marketing, Vertrieb – etwa zur Neukundengewinnung – und für die Pflege bestehender Kundenbeziehungen.
Viele KMU starten in Social Media mit dem Anspruch, überall zugleich präsent zu sein. Nach einigen Wochen zeigt sich: Neben dem Tagesgeschäft geht sich das nicht aus.
Ein Social-Media-Redaktionsplan hält in strukturierter Form fest, welcher Inhalt wann auf welchem Kanal und in welchem Format erscheint – und wann er fertig sein muss.